loma alto

Zur Playa Rincon via Los Fuentes, Rancho Espaniol, Samana Stadt mit dem karibischen Markt von Samana

Auf dieser Tour zeigt sich ihnen die Halbinsel Samana in all ihren Facetten. Sie erleben das Hinterland und die Höhenzüge, sie werden vorbei an Kaffeeplantagen, Gummibäumen, dem berühmten Eierbaum und durch eine urige Berg und Tal Piste zum ersten Kaffe - Stopp bei Mercedes chauffiert. Weiter werden sie große Rinderfarmen, Yamsfeldern und Hahnenkampfarenen passieren um in Rancho Espaniol beim Kalebassenmacher vorbeizuschauen. Dort können sie original Samana Kaffee und Kakao günstig erwerben und eine blitzblanke Dominikanische Küche bestaunen. Der Nächste Stopover wird entweder in Juana Fincente sein oder wir werden direkt zum großen karibischen Markt von Samana weiterfahren. Dort geht es sehr geschäftig zu und sie können all die typischen Souvenirs erstehen, die sie ihren Lieben zuhause versprochen haben. Dominikanische Cigarren, Holzschnitzereien, Kunsthandwerk in Hülle und Fülle, alle Arten von Tropischen Früchten, Gemüse, den Marktschlachter, die Fischfrauen und die unübersichtliche "Modeabteilung" locken zum Bummeln und Stöbern. Musik CDs in zweifelhafter Qualität oder ein Presidente T - Shirt gefällig? Alles ist da.

Und dann geht es weiter am Hafen von Samana entlang, wo draußen die großen Kreuzfahrer ankern, die flinken Walfänger "beiboot" gehen, um sie auf ein Tourboot zu locken. All das passieren wir ohne Hektik und es geht an der Steilküste durch hügelige Landschaft entlang, mit einem Blick auf die Bacardiinsel und einem kurzen Stopp bei den kleinen Nasenlöchern des Teufels. Dann biegen wir erneut ab und machen uns auf eine völlig andere Landschaft auf Richtung Playa Rincon. Bauernland links und rechts, auf und nieder und dann sehen sie sie - die karibische Perle. Welch ein Blick!

Die letzten Kilometer verlangen gutes Sitzfleisch und "gut geschüttelt - nicht gerührt" kommen wir an einen ultimativen karibischen Traumstrand. Weißer Sand, Palmen ohne Ende und ein erfrischendes Bad im Meer und anschließend ein reinigendes Bad (vom Salz) im Rio Rincon und dann gibt es endlich was zu futtern. Wer es tipico mag, kann sich von Jenny einen ganzen Fisch oder eine Languste grillen lassen. Sollten aber Gourmets dabei sein müssen wir noch ein Stück weiter zum anderen Ende der Bucht. Dort, in einem schönen Touristenlokal gibt es all das auch aber viel edler und auch entsprechend teurer. Und hier stoßen wir wahrscheinlich auf andere Touren aus Las Galeras oder Las Terrenas. Nach einem ausgiebigen Essen machen wir uns ganz gemütlich wieder auf den etwas langen Rückweg von rund 70 km.

Am Abend zurück im Hotel werden sie wahrscheinlich keine großen Sprünge mehr machen, sondern zufrieden in ihr breites Bett fallen und hoffentlich im Traum all das noch mal erleben.