loma rincon

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Magic Samana by Jeep Wrangler...

Sabine & Olaf sind weiß Gott keine typischen Strandlieger. Die Halbinsel Samana ist absolutes Neuland für die beiden aufgestellten Süddeutschen. Und es ist auch eine ganz andere Geschichte, warum die Beiden letztendlich hier auf Samana gelandet sind, aber jetzt sind sie hier. Und sie gehören beide ungewusst zu der echten und typischen Samana Genießern. Denn diese wollen hier immer etwas Neues erleben….eben, keine Strandlieger!

Echte Eindrücke sind gefragt, Land und Leute kennen lernen – die prächtige, karibische Natur und das warum dahinter erkunden? In fremde Kochtöpfe gucken… Sie wollen sich hier auf ein Abenteuer einlassen. Abenteuer ist für Städter etwas Wunderbares, aber mit Leichtsinn hat es ganz und gar nichts zu tun. Das haben auch Andere hier mittlerweile richtig erkannt. Zum Beispiel die neuen Macher von Sunshine Adventure. Deren Credo lautet, so viel wie möglich bieten, das aber mit Qualität und der dazu erforderlichen Sicherheit, die der aufgeklärte Gast von heute erwartet. Das war auf Samana früher nicht immer so, aber die Erlebnisagentur Sunshine Adventure steht voll und ganz hinter diesem Anspruch. Das ist gut zu wissen.

Sabine und Olaf haben sich für ihren individuellen Samana Urlaub einen gelben Jeep Wrangler gemietet. Das ist ein Fahrzeug, das den Strassen von Samana 100 % gerecht wird. Ein ATV, welches nicht nur die unterschiedlichsten Straßentypen meistert, sondern nebst dem grösst möglichen Fun dem heutigen Sicherheitstandart 100 % entspricht. Sprich, der Jeep hat Gurte, 2 Airbags, ist ein echter geschalteter Allrad mit Sperrdifferenzial und genug Bodenfreiheit bieten die Sicherheit. Die offenen Seitenteile bieten viel Ausblick, die harte aber notwendige Federung und genug Power machen diese echten Jeeps zum Funmobil für den Fahrer, Beifahrer und die Mitfahrer.

Der Guide ist Manzana. Der lebt lange genug hier, um auch die hinterletzten Strassen zu kennen. Olaf stellt viele Fragen zu den Verkehrsverhältnissen, denn er war noch nie hier. Defensives Fahren ist angesagt und absolut erforderlich! Das ist der Leitspruch. Manzana warnt Olaf vor jeder Schwelle und so geht es von Las Terrenas aus gemeinsam hinauf nach Los Puentes. Der Ausblick dort ist legendär. Und dort wird erst mal der Fahrer abgelöst. Denn jetzt geht es von der normalen Strasse auf eine der wildesten Pisten von ganz Samana. Der Olaf wird jetzt bewusst zum Copiloten, denn diese zu bewältigende Piste verlangt echtes Fahrkönnen, was man Olaf sicher nicht absprechen will. Aber das ist nicht München und die Landschaft ist hier so grandios, das die beiden Abenteurer aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen. Es geht gemütlich über Stock und Stein quer durch Kautschuk, Kaffee & Cacao oder Bananenplantagen. Die für hier typische Eierschachtellandschaft begeistert jeden Naturfan. Olaf schießt vom Beifahrersitz Foto für Foto und so geht es fast im Schritttempo durch die wilde Natur. Diese Piste ist für jeden Automobilisten eine Herausforderung. Die Einheimischen ziehen hier lieber ihre kleinen Pferde oder Mulis vor. Diesen begegnet man hier überall und immer gibt es ein freundliches hola.

Es geht hier um Kaffee und der wächst links und rechts der Piste zu Genüge. Manzana fährt jetzt in eine Hofeinfahrt. Ein schön angelegtes Grundstück und eine Terrasse mit dazugehörendem Laden sind hier zu sehen. Und da kommt eine kleine, ältere Dominikanerin aus dem Haus und sie freut sich riesig. Mercedes heißt sie und hinter ihr kommt Alberto, ihr Mann. Wir alle werden herzlich umarmt, ein Bussi gibt es links und rechts und es werden sofort Stühle herangeschleppt. Alberto ist ein typischer Kaffee und Cacaobauer aus der Region. Seine Frau Mercedes schmeißt seit vielen Jahren diesen kleinen und absolut typischen Dorfladen. Sie röstet ihren eigenen Kaffee auf dem offenen Feuer in ihrer offenen Küche und gibt je nach Gusto etwas ihrer speziellen Zutaten hinzu. Die Kaffeesorte ist Blue Mountain. Der kommt ursprünglich aus Jamaika  –und ist eine der besten karibischen Hochlandsorten. Und er schmeckt. Der Wrangler hat jetzt genug Zeit, sich von der anspruchsvollen Piste zu erholen und schon bald geht es mit vielen guten Wünschen der beiden Campensinos weiter. Denn das Ziel des heutigen Tages ist das legendäre El Valle. Bis dahin sind es aber noch einige km Piste und der gelbe Jeep mach daraus ein echtes Erlebnis.
El Valle, das sagenhafte Tal also und da die Gäste es noch nicht kennen, bleibt ihnen schon bei der Abbiegung in Samana die Spucke weg. Jetzt ist Olaf wieder der Pilot. Aber zuerst gibt es mal einen kurzen Stopp in der neuen Zigarrenmanufaktur. Denn Handgemachte Zigarren gehören zu der Dominikanischen Republik wie zu Cuba. Auf Samana ist dieses Handwerk eher neu. Und ausgerechnet hier bei der Abzweigung nach El Valle hatte ein findiger Einheimischer die geniale Idee, eine solche Produktion zu eröffnen. Gut für uns. Mit großem Hallo wird der gelbe Jeep und seine 4 Insassen begrüßt und nun gibt es einen Einblick in die echte Kunst der Puros. So nennt man die edlen Rauchwaren, die hier von Hand gerollt werden. Echte Afficionados von weit und fern wissen das längst und Manzana mag die dicken Dinger auch sehr gerne. Er besorgt sich hier seine Strandzigarre – eine dunkle Robusto, die er sich zur späteren Belohnung  für vor - und nach dem Essen gönnt. El Valle oder besser eine Kneipe am Traumstrand ist bekannt für eine der besten einheimischen Köchinnen von ganz Samana. Dort möchte man speisen. Aber dazu etwas später.

Jetzt kommt Olaf zu seinem ersten, echten Wrangler Showdown. Wer wie Manzana El Valle schon länger kennt, wird müde lächeln. Denn aus der einstigen Djungelpiste  ist heute fast ein Highway geworden. Wozu man früher eine Stunde brauchte, das schafft man heute locker in 20 Minuten. Und mit einem Wrangler ist man auf der sicheren Seite. Aber Olaf hat trotzdem alle Hände voll zu tun und die beiden Damen im Fond geniessen die einmalige Landschaft mit vielen aahs und oohs.

Manzanas Lebenspartnerin Eliana gibt den Takt an, denn aus vielen der Hütten und Häusern links und rechts der Piste kommen plötzlich die Kinder gesprungen. Die kennen Manzana schon sehr lange und sie wissen, wenn der kommt, gibt es die geliebten Süßigkeiten. Das ist seit Jahren sein Dankeschön an die Kinder von El Valle, die er so sehr mag. Ok, man muss diese Strecke gefahren sein um das echte Samana zu kennen, ob mit oder ohne Manzana. Olaf hat viel Spass! Besonders als er durch den Fluss fahren muss. Diesmal geht Manzana zu Fuß voraus, um die Fotos zu schießen. Das ist etwas, was Olaf seinen Freunden in München sicherlich nicht vorenthalten wird. Und kurz vor dem Ziel, der traumhaften Playa El Valle meint er zu Sabine, das sie jetzt einfach die Augen schließen muss. Erst auf sein Zutun dürfe sie wieder schauen. Sabine schließt die Augen. Beim öffnen ist sie überwältigt…..

Der Strand ist wirklich grandios. Diese Landschaft ist noch absolut ursprünglich. Hier geht alles noch seinen gemütlichen, karibischen Gang, denn hier gibt es noch keinen Strom. Dafür aber jeden Tag frischen Fisch, morgens gefangen, auf Eis gelegt und jetzt direkt vor uns auf dem Teller. Josefina brauchte dazu gut eine Stunde – das ist Zeit genug, um ins Meer zu springen oder um die anderen Geheimnisse dieses Beachs zu erkunden. Manzana kennt sie und erklärt und zeigt sie den beiden Abenteurern. Eliana gönnt sich derweil eine Siesta mit Sabines I Pod. Aber jetzt wird geschlemmt. Frischer Fisch, dazu viel weißer Reis, leckeren Salat, Abichuela und frittierte Platanos. Das ganze sauber serviert und dazu ein eiskaltes Bier. Die Damen bevorzugen eine frische Piña Colada ohne Alkohol – serviert in der Ananas. Man schmeckt das Meer und dieses bietet einem zum Essen ein eigenes Programm. Weit draußen ballen sich die Wolken zusammen und Petrus meint es scheinbar ernst. Uns kann das nicht erschüttern, denn das Essen ist perfekt und das Schauspiel ist dramatisch. Und der Wrangler hat ein dichtes Softtop und wir sind in den Tropen. Da gehört ein Schauer zum Alltag…

Nach dem Essen gibt es wieder ohne Probleme einen guten Kaffee und so gestärkt wird die Piste wieder unter die Räder genommen. Olaf kennt die Strecke jetzt und er hat noch mehr Spass. Die 60 km lange Rückfahrt gehen vorbei an kleinen Dörfern und jedes bietet neue Eindrücke. Die Münchner sind selig und der Jeep schnurrt wie eine Nähmaschine über die diesmal gut ausgebaute Strasse via El Limon.
Morgen (sprich heute) gibt es eine Pause und dann kommt das nächste Wrangler Abenteuer. Geplant sind 5 weitere und wenn die Beiden nächste Woche wieder in den Flieger nach München steigen, hat Samana garantiert 2 echte Fans mehr. Die dazu erforderliche Hospitality bietet ihnen das Erlebnishotel Las Cayenas in Las Terrenas und dessen dominikanisch – schweizerisches Team, deren Partner Sunshine Adventure sorgt für die notwendige Mobilität in allen Elementen und Manzana ist der Private Türöffner für das echte Samana außerhalb der Hotelanlagen.
 dieser Bericht ist auch auf Samana Travel zu finden unter

http://www.the-samana-page.com/samana_ativitaeten/samana_page_aktiv_jeep_wrangler.html