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Liebe
geht bekanntlich durch den Magen und dies hier ist eine Liebeserklärung
an die Dominikanische Küche vom Webmaster Andreas, der die Webseite
www.karibikdream.com
erstellt hat und betreut. Ich danke ihm dafür, diese kulinarischen
Perlen auf der Samana Page präsentieren zu dürfen und man sollte
mal einen Blick auf seine Homepage werfen; es lohnt sich wirklich. |
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Falls
sie ein gutes, dominikanisches Rezept kennen, würde es mich freuen,
dieses an die Rezeptliste anzuhängen. Senden
sie mir einfach ein Mail
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Hier
ist der Ueberblick über die bestehenden Rezepte.
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Pollo guisado ( Huhn
in Sauce ) Pollo con arroz y habichuela
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Zutaten:
1 = 1.5 kg Huhn frisch oder gefroren
1 gr. rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
3 - 4 Dom. Paprika = Aji
2 Tomaten Barcelo
Staudensellerie (Apio )
1 Maggi Brühwürfel
1 El. Sazon completo (Speisewürze )
Pfeffer nach Geschmack
Speiseöl
1 TL braunen Zucker
Zubereitung:
Huhn kleinschneiden, alle Zutaten kleinschneiden, mit dem Brühwürfel und
dem EL. Speisewürze vermengen und über das Huhn geben, vermengen und ca.
1 Stunde ziehen lassen. In einem großen Topf das Öl erhitzen, Zucker dazugeben
und bräunen lassen anschließend das Huhn anbraten bis es von allen Seiten
braun ist. Danach die restlichen Zutaten zufügen und ca. 30 Minuten bei
mittlerer Hitze alles zusammen schmoren lassen. Zwischendurch den Bratensud
mit etwas Wasser verdünnen. |
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Reis mit Bohnensauce
- Arroz con habichuela 
Reiszubereitung:
Pro Tasse Reis 2 Tassen Wasser. Evtl. den Reis vorher in ein wenig Öl
andünsten. Salz. Den Reis zugedeckt bei kleinster Flamme ziehen lassen,
bis alles Wasser fort ist. Der Reis ist dann locker. Dominikaner mögen
dagegen sehr gerne „Concon" . Das bedeutet, wir lassen den Reis am
Boden ansetzen, bis er ein wenig „angebrannt" ist.
Bohnensauce:
Zutaten 1 Dose rote Bohnen, 1 kl. Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, ½ Paprika
(dominikanische), Salz, ½ Brühwürfel, 1 TL Tomatenmark, ½ TL frischen
Staudensellerie gehackt, 1 kl. Tomate, 1 TL Öl, 1 Prise brauner Zucker,
½ Dose Wasser.
½ Dose rote Bohne separieren für die feste Masse. ½ Dose Bohnen mit der
½ Dose Wasser in den Liquadora geben und pürieren. Zwischenzeitlich das
ganz klein geschnittene Gemüse mit dem Tomatenmark im Öl andünsten. Die
pürierte Soße dazugeben und anschließend mir den vorher separierten Bohnen
auffüllen. Ca. 8 Min. bei kleiner Flamme köcheln lassen.
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Créma de papa (Kartoffelcréme)
als Vorsuppe 
Zutaten:
4 – 5 Kartoffeln
2 – 3 Stangen Lauch ( Porree )
1 Dom. Paprika
1 Staudensellerie
2 Möhren von mittl. Größe
Salz, Pfeffer
1 – 2 Brühwürfel
flüssige Sahne
2 – 3 Scheiben durchwachsener, geräucherter Speck
Petersilie oder Schnittlauch
Zubereitung:
Gemüse gut waschen, putzen und kleinschneiden. Alles, bis auf Petersilie
oder Schnittlauch, in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen, bis es
bedeckt ist. Zum Kochen bringen und ziehen lasse, bis das Gemüse gar ist.
In der Zwischenzeit den Speck in kleine Würfel schneiden und anbraten.
Petersilie oder Schnittlauch kleinhacken. Vom Gemüse evtl. das überstehende
Wasser abschöpfen und anschließend mit dem Pürierstab pürieren und mit
der flüssigen Sahne bis zur gewünschten Konsistenz auffüllen. Mit Salz
( wenig ) und Pfeffer abschmecken, die angebratenen Speckwürfel untermischen
und mit Petersilie oder Schnittlauch garnieren.
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Pollo
„NO como siempre" (Huhn nicht wie jeden Tag) 
Zutaten:
8 Hühnerschenkel, 4 – 5 EL Olivenöl, ½ TL frischen Pfeffer aus der Pfeffermühle,
2 TL frisches Basilikum (fein gehackt), Saft von 2 Limonen, 1 TL Currypulver
(normales indisches Curry), 1TL Paprikapulver, wenn möglich ein roter
Paprika, 2 – 3 Aji (dom. Paprika), 3 rote Zwiebeln, 5 Knoblauchzehen,
5 – 6 Tomaten (Barcelo ) oder eine kleine Dose Tomaten, 125 ml Rotwein,
Caldo de Pollo, und nach Geschmack 100Gr. Oliven
Zubereitung:
Öl mit dem Pfeffer, 1 TL Basilikum, Limonensaft, Paprikapulver und Currypulver
gut verrühren. Die Hühnerbeine in eine Aluform geben und mit der Paste
(Marinade) bestreichen. Ca 30 Min. stehen lassen. Backofen auf ca, 200
Grad vorheizen und anschließend ungefähr 15 Min. bei 200 Grad garen. In
dieser Zeit die Zwiebeln, Paprikas in Würfel schneiden, den Knoblauch
entweder im Mörser zerkleinern oder auf dem Knoblauchhobel in feine Scheiben
schneiden. Die rohen Tomaten andünsten und die Schale abziehen oder die
Dosentomaten zerdrücken (Flüssigkeit erhalten). Die Oliven abtropfen lassen
und halbieren. Alles zusammen schön vermischen, mit der Tomatenflüssigkeit
und dem Rotwein über die Hühnerschenkel geben. Mit Salz, Pfeffer, Basilikum
würzen und abschmecken. Ca. weitere 30 Minuten garen.
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Chicharon
de Pollo 
Wichtig ist die Hühnchenteile vorher zu kochen, damit sie nicht mehr
halbroh sind (ca. 10 Min.)
Zutaten:
1 Pollo von 1.5 kg Huhn klein schneiden, Knoblauch, Zwiebeln, Oregano
Pulver, 3 Limones, 1–2 Maggi Würfel, 3 TL Caldo de Pollo, 4 EL Weizenmehl
auf dem Teller,
Zubereitung:
Huhn in kleine Teile schneiden, mit dem Saft von 1Limone beträufeln,
Marinade mit kleingeschnitten Knoblauch, Zwiebeln und dem Saft der 2 Limonen
gut vermengen und dann für ca. 10 Minuten bei kleiner Flamme köcheln.
Danach alles Fleisch im Mehl wälzen und in das siedend heiße Öl geben
und ausbacken.
Dazu Reis und Salat
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Arepa
de Yuca 
Zutaten:
3 – 5 Yucas je nach Grösse, 1 – 2 Eier Salz, Pfeffer, Sternanis, Öl
, Prise Caldo de Pollo (eine Art körniger Hühnerbrühe, die fast in jedes
Rezept reingehört.
Zubereitung:
Die Yucas, woanders heißen sie auch Maniok, waschen und abschälen.
Dann auf einer Küchenreibe reiben, wie man Kartoffeln reibt. Yucas sind
nur viel fester und nicht so wässerig wie Kartoffeln, deswegen ist das
Reiben eine weitaus härtere Arbeit. Den Yucateig mit den Eiern vermischen,
mit Salz und Pfeffer abschmecken.Je nach Geschmack etwas (im Mörser zerstoßenes)
Sternanis dazugeben. Die Pfanne mit dem Öl erhitzen und den Teig in das
siedende Öl (Probe mit dem Holz Kochlöffel machen) reingeben und goldbraun
ausbraten. Das ganze kann man als Beilage zu Fleisch oder Fischgerichten
geben oder......mit einem Mangomus auch als Nachtisch essen.
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Chivo
guisado (Ziege) 
Ziege das
heißt: wenig Fleisch und mit vielen Knochen
Zutaten:
1500 Gr. Junges Ziegenfleisch mit Knochen, 3 – 4 Caribe, 3 Zwiebeln,
5 Knoblauchzehen,
Paprika, Staudensellerie, 1 Glas Rotwein, Caldo de Pollo, 1 Maggiwürfel,
4 Limonen, 3 Tomaten Barcelo, Öl
Zubereitung:
Das Fleisch in Stücke schneiden und mit Limonensaft richtig beträufeln
und gut vermischen ( das nimmt den strengen Ziegengeruch vom Fleisch).
5 Minuten stehen lassen. In der Zeit das Gemüse klein schneiden und zum
Fleisch geben und mit dem Caldo de Pollo und Maggiwürfel vermischen. Wiederum
ca. 15 Minuten alles stehen lassen. Das Öl sehr stark im Topf erhitzen.
(Probe) anschließen soweit wie möglich das reine Fleisch ohne das Gemüse
in den Topf geben und bei starker Hitze anbraten. Soweit wie sich vom
Gemüse Flüssigkeit angesammelt hat diese zum Fleisch geben und erst dann
das gesamte kleingeschnittene Gemüse. Das ganze bei kleiner Flamme ca.
1 – 1 ½ Stunden köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren und auf genügend
Flüssigkeit kontrollieren. Nach 1 – 1 ½ Stunde Kochzeit den Rotwein dazugeben
und für 15 Minuten köcheln lassen.
Dazu entweder Reis, Kartoffel oder Guampan als Beilagen.
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Carne
guisado picante 
Zutaten:
500 Gr.Carne para guisada, 3 Aji (dom. Paprika), Tomaten., Pasta de Tomate, Caldo de Pollo,
Paprikapulver (pikant und süß), Knoblauch, Salz, Pfeffer, Öl, 1 Caribe,
2 – 3 rote Zwiebeln
Zubereitung:
Das Fleisch bei großer Hitze im Öl anbraten bis es richtig braun ist.
Dann mit dem Paprikapulver bestreuen. Das gibt nochmals eine gute Farbe.
Die kleingeschnittenen Zwiebeln, den Knoblauch (mit der Caribe im Mörser
zerstampft), klein geschnittenen Aji dazugeben und auch kurz anbraten.
Anschließend mit Wasser auffüllen, die Pasta de Tomate einrühren und köcheln
lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich benutze lieber Caribe (Chili)
als Pfeffer. Chili brennt kurz und heftig, Pfeffer langanhaltend. Mit
geschlossenem Deckel (Flüssigkeit kontrollieren) köchelt das bei mir mindestens
zwei Stunden, aber dann ist das Fleisch absolut zart.
Dazu Kartoffeln (Papa) Pasta (kurz) oder Guampan (Castagna) gibt es sicherlich
nicht in Europa oder USA, aber eine Köstlichkeit. Im Geschmack ähnlich
wie Kartoffeln, nur besser.
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Sancocho
(8 Personen) 
Wird in einem
riesengroßen Topf gekocht. Dominikaner haben dafür große Gusseiserne Töpfe
in jedem Haushalt. Manchmal kochen sie den Sancocho auch im Garten, den
Topf auf Steinen unter Holzfeuer, weil die Gasflammen nicht ausreichen.
Zutaten:
je 500 Gr. Rindfleisch (Kochfleisch), Schweinefleisch, Hühnerfleisch,
4 Koteletts angeräuchert, 4 Jautia, 1 kg Auyama, 1 kg Ñame, 500 Gr. Mohrrueben,
500 Gr. Kartoffeln, 1 Bund Küchenkräuter,
Öl zum anbraten
Zubereitung:
Alles Fleisch in kleine Stücke schneiden, eine Marinade zubereiten
dem Saft der Limonen, Knoblauch, zwiebeln, Oregano,Paprika, Staudensellerie,
den zerbröckelten Maggiwürfeln und dem Caldo de Pollo. Alles zusammen
mit dem Fleisch vermengen und für ungefähr 1 Std. im Kühlschrank stehen
lassen. In dieser Zeit das ganze Gemüse, wie Yuca, Platanos usw. putzen
und in kleine Stücke schneiden. Das Fleisch im heißen Öl anbraten und
anschließend die Marinade dazugeben. Ca. 20 Minuten unter mehrfachen umrühren
gut anbraten und jetzt mit ca. 4 (vier) Liter Wasser auffüllen. Wenn das
Wasser kocht wird das ganze kleingeschnittene Gemüse dazugegeben und für
ca. 2 Stunden gekocht. Die zerbröckelten Maggiwürfeln und den Caldo de
Pollo dazugeben, 1 – 2 EL Essig noch kurz aufkochen und fertig ist der
Sancocho.
Dazu wird Reis gereicht, oft mit Cocon.
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Berenhena
guisada (gekochtes Auberginengemüse) 4 Pers. 
Zutaten:
4 Auberginen,
Zwiebel, 2 – 3 Knoblauchzehen, 2 Paprika, 3 Tomaten, Öl, Pfeffer,Caldo
de Pollo, 1 Maggiwürfel, 1 ½ EL Tomatenmark (Pasta de Tomate), 3 Limones
, 300 ml Wasser
Zubereitung:
Die Auberginen abziehen und klein schneiden (damit sie nicht braun
anlaufen, mit Limonensaft beträufeln) Das restliche Gemüse klein schneiden
und in den Topf mit dem erhitzten Öl geben. Ein wenig andünsten, nicht
kochen, anschließend die kleingeschnittenen Auberginen dazugeben. Das
Wasser dazugeben und das Tomatenmark einrühren , mit dem Holzlöffel umrühren
( alles bei kleiner Flamme ) ca 15 Min köcheln lassen.
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Ensalada
con Atun 
Ist praktisch ein großer, gemischter Salat mit Thunfisch.
Zutaten:
Kopf grüner Salat (Lechuga) 2 Tomaten, 1 Gurke, 1 Zwiebel, 2 Mohrrüben,
2 Knoblauchzehen, 1 Aji (dom. Paprika), Petersilie, 1 Dose Mais, 1 – 2
Dosen Thunfisch (nach Geschmack in Öl oder Wasser), Salz, Pfeffer, 1 Caribe
(Chilischote), Olivenöl, 2 Limonen, 1 Prise braunen Zucker (Rohrzucker)
Zubereitung:
Den Salat, die Mohrrüben, die Tomaten, die Paprika und die Gurke gut waschen.
Die Gurke, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und anschließend klein
schneiden. Den Salat Blatt für Blatt überprüfen und klein rupfen. Die
Mohrrüben raspeln. Alles zusammen mit dem Mais in eine Schüssel geben.
Die Marinade aus klein gehacktem Knoblauch, Salz, Pfeffer, Caribe (entkernt)
Öl, Limonensaft und der Prise Zucker zubereiten. Den Thunfisch klein machen,
über den Salat geben darüber kommt die Marinade. 5 Minuten ziehen lassen
. Mit Petersilie garnieren.
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Ensalada
mista 4 Pers. 
Zutaten:
500 gr Papa
(Kartoffeln) 500gr Mohrrüben, 500 Gr. Rote Beete, 3 Eier, 3 EL Mayonnaise,
1 Zwiebel, Salz, Essig, ½ EL braunen Zucker
Zubereitung:
Kartoffeln, Mohrrüben, Rote Beete und Eier (hart) alles kochen. Anschließend
alles abschälen und fein hacken, Zwiebeln sehr fein hacken. Alles zusammenfügen
mit der Mayonnaise vermischen. Mit Salz und Essig abschmecken, die Prise
Zucker dazugeben. Im Kühlschrank für 2 – 3 Stunden ziehen lassen.
1. Variante: Zu diesem Salat kann auch ein Salzfisch wie Hering dazugegeben
werden. Dann aber mit dem Salz vorher sparsam umgehen.
2. Variante: Ohne Rote Beete nennt man den Salat: Ensalada Russa
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Dominikanisches
Salatbüfett 
Alles entweder in Scheiben geschnitten oder geraspelt Tomaten, Mais (aus
der Dose), Aji (dom.Paprika), Gurken (Gewürzgurken und Salatgurke) Zwiebeln,
Repollo (Weißkohl ähnlich aber milder), Zanahoria (Mohrrüben), Tayote
(Kohlrabi ähnlich gekocht), Remolacha (Rote Beete gekocht ) Ensalada de
Pasta (Nudelsalat) Ensalada de Papa ( Kartoffelsalat), YUCA (gekocht)!
Sossen aus Kräutern Essig & Öl, Sossen auf Joghurtbasis mit Knoblauch
und Kräutern
Beilage frisches Weißbrot aus Weizenmehl oder Dominikanisches Brot aus
Maimehl.
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Sartén
de Vegetales (Gemüsepfanne) 
Nicht nur für Vegetarier gut! Schnell und Vitaminreich. Kann als Beilage
gereicht werden oder als alleiniges Essen.
Zutaten:
3 Aji (Dom. Paprika), 1 Apio mittlerer größe (Staudensellerie) 3 – 4 Knoblauchzehen,
2 Zwiebeln, 2 Stangen Porree (mittlere Größe) 2 Tomaten, 3 Mohrrüben,
Salz, Caldo de Pollo, 1 EL Soya Sauce, 2 EL Olivenöl, 1 Caribe (kl. Chili), ½ Dose Mais, 1 TL gelben indischen Currypulver, 1
TL braunen Zucker, ½ Dose Leche de Coco,
Zubereitung:
Das gesamte Gemüse gut putzen und klein schneiden. Die Paprika und
die Caribe entkernen. Das Öl erhitzen. Vom Staudensellerie auch soweit
wie möglich die Blätter mit verwenden. Den Porree in 2 cm lange Stücke
schneiden. Die Móhrrüben in Scheiben. Öl erhitzen zuerst die Mohhrüben
eingeben rühren, dann nach und nach den Staudensellerie, Porree, den Paprika,
die Zwiebeln und den Knoblauch. Darüber das Currypulver streuen, und die
Soyasuce. Zuletzt die Tomaten und den Mais aus der Dose dazugeben, Mit
Cocosmilch auffüllen und 3 Minuten bei kleiner Flamme ziehen lassen. Mit
Zucker und Salz abschmecken.
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Masa
de cerdo (Schweinebraten) 
Mit viel Knoblauch
und anschließend Mama Juana. Ein Schweinebraten ohne Fett ist wie Merengue
ohne Guira. Wenn Sie das Fett abschneiden wollen, dann nach dem Braten,
nicht vorher. Es macht den Geschmack einfach intensiver. Und die Kruste?
Wenn Sie schön knackig ist, mitessen. Aber auch vor dem Braten NICHT entfernen!
Zutaten:
1kg Masa de Cerdo (Schweinebraten von der Keule ohne Knochen) 5 –
6 Zehen frischen Knoblauch, Salz, Pfeffer, Kümmel, 2 EL Öl oder Cocosfett
zum Anbraten, Caldo de Pollo, Paprikapulver, 2 Lorbeerblätter, 1 Zweig
Romero (Rosmarin???), 1 kl. Flasche Malzbier (Malta India), 3 Mohrrüben,
3 – 4 große Zwiebeln (rote), 1 Stück Sellerie oder vom Staudensellerie
die Stiele nehmen. Das Grün davon klein hacken. 2 Stangen Porree, separat
8 – 10 schwarze Pfefferkörner, 150 – 200ml Flüssigkeit Wasser oder Brühe.
Zubereitung:
Das Öl oder Cocosfett in einem großen Topf erhitzen. Probe mit dem
Holzstiel machen. Das Fleisch vorher waschen mit den Knoblauchzehen spicken.
Dazu die Knoblauchzehen schälen, halbieren und tief in das Fleisch einbringen.
Das Fleisch mit der Mischung aus Caldo de Pollo, etwas Salz, Pfeffer und
(Scharfen) Paprika einreiben. Dann in das siedendheiße Fett geben das
sich die Fleischporen sofort schließen. Von allen Seiten gut anbraten
bis das Fleisch eine braune Farbe bekommen hat. Das kleingeschnittene
Gemüse dazugeben und die Gasflamme heruntersetzen, mit demFleisch noch
ca. 2 – 3 Minuten mitbräunen (mitschmoren lassen) Mit den Gewürzen und
der gesamten Flüssigkeit auffüllen inkl. dem Malzbier. Viele nehmen Rotwein,
ich bevorzuge Malzbier, es schmeckt mir einfach besser. Das ganze muß
jetzt bei kleiner Flamme köcheln. Kalkulieren Sie eine Garzeit von 2 –
2 ½ Stunden. Zwischendurch immer wieder die Flüssigkeit kontrollieren,
evtl. auffüllen.
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Carne
Rollo de Res (Rinderrouladen) 
Zutaten:
4 Scheiben dünn geschnitten Carne de Bola, 8 Scheiben Tocineta (Frühstücksspeck)
Süße Gurken aus dem Glas, Senf,5 Zwiebeln, Salz, Pfeffer, ein kleines
Paket Rosinen, Öl zum anbraten, braunen Zucker.
Zubereitung:
Die dünnen Fleischscheiben mit Senf bestreichen, den Speck einlegen,
eine kleine Gurke (süß), jeweils eine halbe Zwiebel, mit Salz und Pfeffer
bestreuen. Dann rollen und von allen Seiten schließen, entweder mit einem
Faden oder mit Zahnstochern.
Öl erhitzen und die Rouladen anbraten von allen Seiten, bis diese braun
sind. Dann mit Flüssigkeit auffüllen, bis das Fleisch zu ¾ bedeckt ist.
Die restlichen Zwiebeln dazugeben, 1 ½ EL braunen Zucker und die Rosinen.
Jetzt köcheln lassen bei kleinster Flamme, je länger desto besser wird
die Soße. Immer wieder die Flüssigkeit kontrollieren, die Rouladen drehen
und immer wieder mit der Bratenflüssigkeit begießen. ( Mein Freund sagt,
das Beste an Rouladen sei immer die Soße) Das Fleisch muss weich sein
und auf der Zunge zerfallen, dann sind sie richtig. Wenn ein wenig Rotwein
übrig ist, kann dieser mit in die Soße gegeben werden, dann aber nochmals
aufkochen, damit der Alkohol verfliegt und nur der Geschmack bleibt.
Bei der Füllung der Rouladen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Probieren Sie.
Dazu Kartoffeln (Papa) Pasta (kurz) und offen oder als Spiralen für die
Soße, oder Guampan (Castagna) gibt es sicherlich nicht in Europa oder
USA, aber eine Köstlichkeit. Im Geschmack ähnlich wie Kartoffeln, nur
besser. Als Gemüse Tayote (ähnlich wie Kohlrabi) oder Repollo rojo (Rotkohl)
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Curryhuhn
in Cocossauce 
Zutaten :
500 - 700 Gr. Hühnerbrustfilet, 1 Cocosmilch (Dose), 2 EL Olivenöl
zum anbraten, 1 EL Olivenöl für die Marinade, grüne Currypaste Löffelspitze
vom EL (je nach Geschmack), Mohrrüben, Porree, Paprikaschoten, Zwiebeln,
Knoblauch, Tomaten, Zitronengras (Limonsilla), Zitronenblätter oder Blätter
vom Orangenbaum, frisches Basilikum, Ingwer (aus der frischen Ingwerwurzel),
Zubereitung:
Die Hähnchenbrustfilets in kleine Stücken schneiden, genauso alles Gemüse.
Den Knoblauch entweder im Mörser stampfen oder auf dem Hobel schneiden.
Den Ingwer vorher gut schälen und dann ca. ein Stück wie einen halben
Daumen sehr fein schneiden.
Wichtig ist, damit es zu einer guten Geschmacksentfaltung kommt, die Zitronenblätter
in den Händen zu reiben bis sie leicht zerstört sind und ihr Aroma freigeben.
Auch das Zitronengras am Besten im Mörser anklopfen. Nur den unteren Bereich
der Stängel verwenden. Dazu das Basilikum, den Knoblauch und den Ingwer
mit dem vorher leicht mit Öl beträufelten Fleisch vermengen. Ca. 10 Minuten
stehen lassen. In dieser Zeit schon den Reis aufsetzen. ( im kalten Wasser.
Je Tasse Reis, 2 Tassen Wasser und nur etwas Salz).
In das siedendheiße Öl die kleingeschnittenen Fleischstückchen geben,
den Curry dazu. Alles gut vermischen, sofort dazu das Gemüse, einschl.
der Zitronenblätter und dem Zitronengras, Portionsweise eingeben und ständig
mit dem Holzlöffel umrühren. Das Gemüse soll knackig bleiben und nicht
verkochen. Alles ca. 3 – 4 Minuten dünsten, mit der Cocosmilch (Leche
de Coco nehmen, nicht Crema de Coco verwenden) auffüllen und weitere 3
– 4 Minuten leicht köcheln lassen. Abschmecken mit Salz, und evtl. braunem
Zucker, und evtl. etwas mehr Curry.
Varianten:
Sie können auch noch im Mörser kleingestossene Erdnüsse dazugeben und
anstatt Hähnchenfilet auch zartes Rindfleisch oder ein Schweinefilet verwenden.
Dazu Reis. In den Asialäden gibt es Duftreis, der ist aber nicht jedermanns
Geschmack.
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Puré de Papas (Kartoffelpüree) 
Wer sagt,
Kartoffelpüree muss immer weiß aussehen? Variados nicht nur in der Musik.
Beim Kartoffelpüree haben Sie sehr viele Möglichkeiten. Ihrer Phantasie
sind keine Grenzen gesetzt. Dominikaner lieben Puré in jeder Form. Ob
von Platanos oder von Kartoffeln. Leider bekommen auch in den Restaurants
oft nur einen Einheitsbrei und das finde ich schade. Aber zu Hause können
und dürfen Sie probieren, die Familie wird es Ihnen danken.
Basisrezept:
1 kg Kartoffeln , Butter, Milch, (und oder Sahne (Crema)), Salz, Pfeffer,
Die Kartoffeln schälen und im gesalzenen Wasser kochen. Wenn diese gar
sind, abgießen und in eine Schale geben. Die erhitzte Milch und die Butter
dazugeben, entweder mit dem Stampfer oder dem Schneebesen oder dem Küchenmixer
zu einem Brei verarbeiten. Die Milchmenge müssen Sie nach Geschmack selber
festlegen, da manche den Brei fester wiederum andere den Brei weicher
mögen. Nur immer heiße Milch dazugeben, sonst wird das Püree zu schnell
kalt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Varianten:
Zu Salz und Pfeffer kann zusätzlich noch etwas Muskatnuss eingerieben
werden (wenig)
Eine Zwiebel ganz klein schneiden, anbräunen und über das Püree geben.
Anstatt der Kuhmilch können Sie Leche de Coco verwenden. Das Püree hat
dann einen leichten, interessanten Geschmack nach Cocos ohne überlagert
zu sein.
Geben Sie 1 – 1 ½ EL Tomatenmark (Pasta de Tomate) mit hinein. Sie bekommen
eine schöne Rotfärbung und einen ganz leicht säuerlichen Geschmack. Wenn
möglich und vorhanden einige Basilikumblätter hacken und drüberstreuen.
Eine Grünfärbung bekommen Sie beim Kräuterkartoffelpüree. Nehmen Sie 2
EL fein gehackten Schnittlauch, 1 EL fein gehackte Petersilie. Alles unter
das Püree einrühren. Evtl. mit ein wenig Petersilie garnieren.
Statt 1 kg Kartoffeln nehmen Sie nur 600 – 700 Gramm Kartoffeln. Dafür
aber 300 – 400 Gramm Mohrrüben. Diese müssen separat gekocht werden, am
besten 10 Min. in einer Brühe aus Caldo de Pollo. Dazu aber vorher die
Mohrrüben schälen und in Scheiben schneiden. Ein paar Scheiben separieren
für die Garnitur. Ansonsten die Mohrrüben mit den Kartoffeln zum Püree
vermischen. Sie können auch anstatt der Milch die Fleischbrühe nehmen.
Ist aber Geschmacksache (probieren).
Auf das fertige Püree einige Mohrrübenscheiben und ein bisschen Petersilie
geben als Garnitur.
Geben Sie das fertige Püree in eine Auflaufform, bedecken es mit Käsescheiben
und in den vorgeheizten Backofen schieben. Püree mit Käse überbacken ist
nicht nur schmackhaft sondern bietet weitere Möglichkeiten zum experimentieren.
Probieren Sie verschiedene Käsesorten aus.
Ich glaube, weil ich so experimentierfreudig bin, kann ich nicht backen.
Denn damit ein Kuchen gelingt, müssen Sie sich 100 % an die angegebenen
Gewichtseinheiten halten und dürfen nicht abweichen. Und das kann ich
nicht. Ich muss immer wieder etwas Neues probieren.
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Habichuela
con dulce 
Für Dominicanos
eine Köstlichkeit, für „Gringos" ein Greuel
Zutaten:
1 kg trockene rote Bohnen, 500 Gr. Braunen Zucker, Salz, 8 Nelken
(Clavo) 3 Stangen Zimt (Canela), 1 Liter Milch, 1 Dose Milch Carnation,
100 Gr. Rosinen, 10 Galletta de
Leche, 1 TL Butter, 1 Ds. Leche de Coco, Vanilleessenz.
Zubereitung:
Die Bohnen
kochen, anschließend mit der Milch in einen Liquador (Mixer) geben und
alles ganz klein machen. Durch ein Sieb in einen Topf geben, alle anderen
Zutaten dazugeben (Zucker, Nelken, Rosinen usw.) und für ca. 15 Minuten
köcheln. Abschmecken mit einer Prise Salz und einem Spritzer Vanilleessenz.
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