Playa Fronton 2007 - klicken sie auf die einzelnen bilder zur Vergrösserung

     
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Boatpeople - G äste aus Las Galeras Fronton - hier gibt es viel zu sehen und zum Staunen Kennen sie frischen Feigenkaktus - zuckersüss aber mit Stacheln Fronton vom Meer aus - das ist nicht Kao Lak... The Beach... aber ähnlich! Fronton aus der Luft - so sieht man die urtümliche Natur in voller Pracht nach 1,5 Stunden Fussmarsch am Ziel - der Weg hat sich gelohnt. Das diemalige Fronton Team - heute mit lieben Gästen Kaktusfeigen reife Kaktusfeigen Rumble through the Jungle manzana und Tour - Gäste die unwahrscheinlichen Bauten an der Playa Fronton Hier gibt es einen sehr tiefen Brunnen, direkt in den Fels gehauen wenn man unter den überhängenden Felsen von Fronton steht, schlagen Freeclimber Herzen höher Kaktusblüte - blüht nur einen Tag Das unwahrscheinliche Haus in Fronton - ob es jemals fertig wird? - ein unvollendeter und sehr teurer Aussteigertraum Boatpeople beim Picnic falls jemand Hunger hat - kein Problem - hier gibt es immer frischen Fisch. Aber Zeit muss man haben... Der Einsiedlerwirt von Fronton - er lebt seit Jahren alleine oder mit seinem Enkel hier - geht frühmorgens selber fischen und kocht ganz alleine für sie. Sein kleines Robinsonreich - eine Bar und Kneipe am Ende von Samana - das muss man gesehen haben Relaxen inbegriffen - hier hängen immer ein paar Hängematten für müde Wanderer - was braucht man mehr... Blick auf den Traumstrand der Blick nach oben ist ein karibischer Traum und der Strand sucht seinesgleichen

Playa Fronton November 2007 - klicken sie auf die einzelnen bilder zur Vergrösserung

the wall fronton kaktus fronton on the way fronton by the way fronton seafiew in the bush at fronton viste del mar fronton loma fronton der weg ist das ziel fronton man in the bush fronton da war sie noch fit fronton sie ist immer fit fronton indianerhoehle fronton sauvage fronton tainoart fronton cactus fronton tainoart fronton tainoart fronton look at fronton natural art fronton        
was wie Ausgrabungsstätten aussieht, ist eine Baustelle Kactus Art auf dem Weg durch den Busch immer wieder ein interessanter Ausblick die Klippen von Fronton kurze Pause mit Blick auf´s Meer eindrückliche Küste bei Fronton die Loma von Fronton frt Buschpfad nach Fronton zufriedener Wanderer nach Fronton Frauenpower ist hier gefragt sie kennt sich bestens aus ein Blick in die Indianerhöhle wow Fronton Küste der Tainopalast Fast wie im wilden Westen Tainopalast 2 Tainopalast Dachkonstruktion Stillleben natural Art at Fronton        
ich seh alles

Exkursion mit Ingrid und Andreas Schuck zur Playa Fronton

 

Es war eine Premiere –  zusammen mit zwei Gästen aus dem neuen Gran Bahia Principe Cayo Levantardo bei Samana waren ich und Eliana zwei Tage auf ganz Samana unterwegs.

Der Tag begann zur Unzeit – wieder um 6.30 Uhr morgens ab von La Ceiba bei Las Terrenas nach Los Yagrunos, der Anlegestation für die Hotelboote zur Hotelinsel. Und da waren sie – topfit und 100 % motiviert. Das war auch notwendig, denn für diesen Tag war körperlicher Einsatz geplant. Wir fuhren in die andere Richtung und bei El Frances bildeten die kleinen Nasenlöcher den Auftakt zu den Nasenlöchern des Teufels. Dann in Quatro Oyos versorgten wir uns erst mal mit genügend Wasser in Tüten und danach kam Ingrid zu 100 % als Weihnachtsfrau zum Einsatz. Das Hallo war groß denn sie verteilte an alle Kids entlang der Strasse zum grossen Nasenloch mit vollen Händen Stofftiere und Andreas Canon stand war dabei im Dauereinsatz. Was für ein Tag für die Kinder! Dafür schlief der Teufel noch und das Nasenloch war eher eine Beigabe. Aber dann kam der Moment der Wahrheit. Wir versteckten den Jeep bei Puerto Fronton unter Palmen, ließen aus Sicherheitsgründen nichts im Auto zurück und machten uns von nun an zu Fuß auf den Weg zum schönsten Strand von Samana. Es ging 1,5 Stunden lang auf Schusters Rappen quer durch eine der unberührtesten Gegenden von Samana zum abgelegenen Traumstrand. Es war heiß im Busch und die Idee mit dem Wasser in Tüten war ein Volltreffer. Andreas kam fast an seine Grenzen, denn die teuren Objetive im Rucksack forderten von ihm viel Tribut. Er meinte aber, dass er das ganze Jahr über so noch nicht ins Schwitzen gekommen wäre und dieser Strand müsse was ganz Besonderes sein, sonst müssten wir uns ernsthaft über den Preis unterhalten. Ich nahm das gelassen, denn ich wusste ja, was bald passieren würde. Mein Kommentar war einfach – nur noch ein paar Minuten….  Eliana nahm es auch sehr cool, denn wie eigentlich jede Haitianerin trug sie ihrem Rucksack auf dem Kopf und das bei einer Strecke, wo man sich locker die Haxen brechen kann. Das machte grossen Eindruck auf unsere Gäste. Und dann war es soweit – Fronton pur! Es ist immer ein besonderes Erlebnis, seine Gäste zu beobachten, wenn sie diesen Beach zum ersten Mal sehen. Der Erfolg war 100 %. Die Schucks konnten es fast nicht glauben, was sie da sahen. Der erste Kommentar von Ingrid war „ Kao Lak“… Der Vergleich hat was. Nur das Fronton viel ursprünglicher ist als der Berühmte Strand aus dem Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio. Wir ließen uns bei der wilden Strandkneipe nieder und Eliana suchte derweil den alten Wirt. Dieser tauchte auch auf und war überrascht so früh schon Gäste zu haben. Er brachte wirklich eiskaltes Bier und Refrescos und nach einer angemessenen Pause wurde dieser Beach erkundet. Und zu sehen gibt es in Fronton genug.
Da waren die verrückten Bauten des Amerikaners – das Indianerhaus und die Villa Feuerstein. Wiiiilmaaa… Fred war außer Haus und Pebbles war auch nicht da, nur der Wachhund machte einen ebenso verschlafenen Eindruck wie zuvor der Wirt. Die Schucks drehten Videos und die große Canon war pausenlos im Einsatz. Das Schleppen hatte sich gelohnt und die Objektive wechselten schnell von Makro zu Weitwinkel oder Supertele. Ein Fest für jeden Fotografen und Andreas hatte beide Hände voll zu tun. Nach anderthalb Stunden trollten wir uns wieder Richtung Kiosko und dann zeigte uns der Chef, dass man in Fronton einen besseren Fisch bekommt, als im Fünfsternehotel. WOW – unglaublich, was da aus der Dschungelküche kam.  Mit Grauen dachen die Schucks bereits daran, das man diese ganze Strecke wieder zurückmarschieren musste. Hier bracht man einen Schlafsack, eine Luftmatratze und ein Moskitonetz und dann pfeift man auf eine Insel mit 5 Sternen… das war ihr Kommentar. Und ich glaube, das diese Leute mit Sicherheit wiederkommen, dann aber in LT absteigen und sich eher ein Coyamar oder was Vergleichbares suchen. Aber eben, alles hat ein Ende und wir nahmen den Rückmarsch in Angriff. Andreas Versuch, den Rucksack ebenfalls auf dem Kopf durch den Busch zu balancieren, endete kläglich und er meinte dann kläglich, das brächte er nie zustande. Sein Respekt zur Geschicklichkeit Haitianischer Frauen stieg dabei ins Unermessliche. Eliana lachte nur und meinte, das bekämen Haitianerinnen mit der Muttermilch…. Nach 1,5 Stunden Krampf durch den Busch lief erstmal die Air - Kondition  im Gran Vitara auf höchster Stufe und wir machten uns auf den Rückweg. Im Colmado gab es ein großes Presidente und dann tuckerten wir gemütlich zurück zur Cayo - Bootshaltestelle mit der Gewissheit, dass die Schucks sicher keine 60 Dollar mehr für einen 4 minütigen Inseltransfer zahlen würden… die Manager dort spinnen ja wohl. Wir verabschiedeten uns herzlich und nun liegt es an Andreas, seine persönlichen Eindrücke hier in Worte zu fassen.  Versprochen hat er es und ein paar seiner Profifotos dazu… Vamos a ver…

 

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