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Exkursion mit Ingrid und Andreas Schuck zur Playa Fronton |
Es war eine Premiere – zusammen mit zwei Gästen aus dem neuen Gran Bahia Principe Cayo Levantardo bei Samana waren ich und Eliana zwei Tage auf ganz Samana unterwegs. Der Tag begann zur Unzeit – wieder um 6.30 Uhr morgens ab von La Ceiba bei Las Terrenas nach Los Yagrunos, der Anlegestation für die Hotelboote zur Hotelinsel. Und da waren sie – topfit und 100 % motiviert. Das war auch notwendig, denn für diesen Tag war körperlicher Einsatz geplant. Wir fuhren in die andere Richtung und bei El Frances bildeten die kleinen Nasenlöcher den Auftakt zu den Nasenlöchern des Teufels. Dann in Quatro Oyos versorgten wir uns erst mal mit genügend Wasser in Tüten und danach kam Ingrid zu 100 % als Weihnachtsfrau zum Einsatz. Das Hallo war groß denn sie verteilte an alle Kids entlang der Strasse zum grossen Nasenloch mit vollen Händen Stofftiere und Andreas Canon stand war dabei im Dauereinsatz. Was für ein Tag für die Kinder! Dafür schlief der Teufel noch und das Nasenloch war eher eine Beigabe. Aber dann kam der Moment der Wahrheit. Wir versteckten den Jeep bei Puerto Fronton unter Palmen, ließen aus Sicherheitsgründen nichts im Auto zurück und machten uns von nun an zu Fuß auf den Weg zum schönsten Strand von Samana. Es ging 1,5 Stunden lang auf Schusters Rappen quer durch eine der unberührtesten Gegenden von Samana zum abgelegenen Traumstrand. Es war heiß im Busch und die Idee mit dem Wasser in Tüten war ein Volltreffer. Andreas kam fast an seine Grenzen, denn die teuren Objetive im Rucksack forderten von ihm viel Tribut. Er meinte aber, dass er das ganze Jahr über so noch nicht ins Schwitzen gekommen wäre und dieser Strand müsse was ganz Besonderes sein, sonst müssten wir uns ernsthaft über den Preis unterhalten. Ich nahm das gelassen, denn ich wusste ja, was bald passieren würde. Mein Kommentar war einfach – nur noch ein paar Minuten…. Eliana nahm es auch sehr cool, denn wie eigentlich jede Haitianerin trug sie ihrem Rucksack auf dem Kopf und das bei einer Strecke, wo man sich locker die Haxen brechen kann. Das machte grossen Eindruck auf unsere Gäste. Und dann war es soweit – Fronton pur! Es ist immer ein besonderes Erlebnis, seine Gäste zu beobachten, wenn sie diesen Beach zum ersten Mal sehen. Der Erfolg war 100 %. Die Schucks konnten es fast nicht glauben, was sie da sahen. Der erste Kommentar von Ingrid war „ Kao Lak“… Der Vergleich hat was. Nur das Fronton viel ursprünglicher ist als der Berühmte Strand aus dem Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio. Wir ließen uns bei der wilden Strandkneipe nieder und Eliana suchte derweil den alten Wirt. Dieser tauchte auch auf und war überrascht so früh schon Gäste zu haben. Er brachte wirklich eiskaltes Bier und Refrescos und nach einer angemessenen Pause wurde dieser Beach erkundet. Und zu sehen gibt es in Fronton genug. |
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