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Bachatta – oh welch verzaubernde Erfindung. Metaldom zur linken und die salzgefüllte Wanne zur rechten. Eine handvoll Tage verbringe ich nun schon in El Caribe. Zwischen der Wiege von Blanco und Ausschwärmer.
Das hab ich gespürt, gelebt und verlebt: Löcher in den Strassen, die Dynamik der Verkehrsregel, die labyrintharische Stromversorgung, die Tonnen menschlicher Überbleibsel wieder angeschwemmt, in der Bucht ankernd, die grossen braunen Augen, das 24- Stundenprogramm, die Rhythmen, La Cerveza Presidente, die Rotation der Deckenventilatoren, den Puls der Hüften, den Spirit Libre, die Mosquitos Diabolos, die Flinkheit des Nehmens, die Schnelligkeit des Lachens, das Brennen der Sonne, die Jeepetas, die Symbolik von Power, die alten stummen Zeugen der Vergangenheit, die Hürde der Sprache, die Gruppen nach der Arbeit, die Conchos, das Warten, den Caffee, die Schuhputzer, die Kinder, die schnaufenden und seufzenden Rufe des Ozeans, die räuspernde Süsse des Brugals Rums, die Ten-pac Cigarros, den dreisten Schweizer, die verreiste Deutsche, die Flucht vom Balkon, die Anpumpe im Guagua, der michbezeichnende Russe, mich, Felsbrocken ins Meer werfend, Diskussionen über Tod und Schönheit, den Coconutdrink, die nicht funktionierende Kreditkarte, die Reise in die Zuckerrohrfelder, den Voodoo-Priester, die Frage nach Fotos, das Gekoche in der Büchse, die Einladung, ein Fleischstück, die flohbesetzten Hunde, das Verlangen nach einem Schluck Wasser, die risikoreiche Strassenüberquerung, das Wettlaufen mit den Kindern, die Schlägerei im Batey, die Viagra-Angebote, die Geburtstagsfeier, Taxi Angel, vier Tage Pastaesserei, den lange ersehnten Strand, den französischen Gefangenen Matrose, auf freiem Fuss, das Einschlafen neben Touristinnen, der Hurrikan im Weinglas.
eine unglaubliche Mischung von Schönheit und Armut ist zu spüren und zu sehen |