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Samana Lifstyle

Gastrokolumne

Samana Gastronomie - Was ist darunter zu verstehen?

 

Restaurants gibt es auf Samana wie Sand am Meer…. Das könnte man zumindest meinen. Wenn man vor Ort ist, zum Beispiel als Tourist, dann mag das auf den ersten Blick sogar stimmen. Man wird fast erschlagen vom örtlichen Angebot. Und dieses ist bunt wie ein Blumenstrauß.

Touristen bleiben in der Regel 2 – 3 Wochen und sie sind in der Regel in ihren Hotels und verlassen diese nur zum Shoppen, Sightseeing machen oder, um eine Tour zu unternehmen. Danach kehren sie in ihre Unterkunft zurück und lassen die eindrücke auf sich wirken. Das ist normal und trotzdem wollen sie auch mal was anderes wie ihren Lieblingskellner sehen und gehen auf die Piste.

Je nach Nationalität geht das Suchen jetzt los. Sie werden fündig und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, bilden sich schnell Affinitäten. Davon lebt das breite Angebot und trotzdem gibt es auf Samana extremen Wechsel. Heute hui und morgen pfui – könnte man sagen. Warum das so ist, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Ich hatte aus diesem Grund vor vier Jahren mal eine Kolumnen - Serie geschrieben: Die Samana Tourismusmodelle. Dort wurde auf dieses Phänomen intensiv eingegangen.

Aber wir sind hier ja auf Samana Lifestyle und hier geht es mehr um das Befinden der Einheimischen, Residenten und Dauergäste. Für diese, zu denen ich auch gehöre, stellt sich das Ganze etwas anders dar. Und genau darum geht es in dieser Kolumne.

Darum erscheinen hier Berichte, die ich selber verfasse oder die sie mir zusenden können, wenn sie etwas Außerordentliches erlebt haben. Wir wollen hier aber keine allgemeine Gastrokritik betreiben, sondern aufzeigen, was sich vor Ort tut. Denn die Gastronomie ist etwas sehr Lebendiges und da gibt es sicherlich Tops und eben auch Flops. Also kann hier jeder mitmachen…

Beiträge senden sie bitte an mich persönlich und ich werde diese dann nach einer Überprüfung veröffentlichen.  mailto:bonitadesign@gmx.de