Karibische Warenkunde |
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gehen sie auch zu exotisches Gemüse |
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Exotische Früchte |
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Ananas – Pinia Das bemerkenswerteste an der Frucht ist das Bromelin, ein eiweißspaltendes und somit verdauungsförderndes Ferment, das allerdings nur in der Frischfrucht seine Wirkung entfaltet und daher für Menschen mit empfindlichem Magen besonders bekömmlich ist. Frische Ananas sind nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern sie unterstützen auch eine gesundheitsbewusste Ernährung. Ananas enthält als einzige Frucht in konzentrierter Form das Enzym Bromelin, das im Magen eiweißspaltend wirkt und somit die Verdauung fördert. Daneben enthalten Ananas Vitamin A und B, Calcium und wenig Kalorien. Ananas sind gut für eine straffe Haut und für ein festes Bindegewebe und beugen frühzeitiger Faltenbildung vor. Eine frische Ananas enthält mit 56 kcal wenig Kalorien, dafür aber viel Vitamin A und reichlich Vitamin C. Neben einem hohen Fruchtsäuregehalt sind auch wertvolle Mineralstoffe wie Eisen und Kalzium in beachtlichen Mengen enthalten. Die Ananas gehört zu den Bromeliengewächsen. Die Ananaspflanze besteht im wesentlichen aus einer großen Blattrosette mit bis zu 90 cm langen und etwa 6 cm breiten Blättern mit scharfer Spitze und meist auch Randstacheln. Aus der Mitte der Rosette treibt nach 15 - 22 Monaten die fleischig werdende Blütenachse. Diese entwickelt sich zu einer 1 - 4 kg schweren, warzig - schuppigen Schein - und Sammelfrucht, eben unserer Ananas. Je ausgeprägter die Schuppen der nicht eßbaren Schale, desto aromatischer ist die Frucht. Das Fleisch ist saftig, gelb bis rötlich und besitzt einen köstlichen Duft und Geschmack. Die holzige Mitte ist nicht eßbar.
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Banane – Ginea - botanisch: Musa paradisiaca Bananen haben eine Menge zu bieten. Viele Balaststoffe, sehr wenig Natrium, dafür einen hohen Gehalt an Kalium. Dazu Kalzium, Eisen, Fluor, Magnesium, Mangan, Selen und Zink. Außerdem die Vitamine der B - Gruppe, sowie Vitamin A, C, und E. Sie sind leicht verdaulich, besonders für Kleinkinder, sowie als Roh- und Diätkost geeignet.
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Chinola, Passionsfrüchte oder Maracuja Passionsfrüchte oder Maracujas sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Der Saft soll schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung haben.
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Cranberry Cranberries weisen neben einem hohen Eisen und Vitamin-C-Anteil (7-38mg%) einen hohen Ascorbinsäure Gehalt auf. Sie wirken daher günstig auf die Darmflora und fördern die Darm und Blasentätigkeit. Die rote Cranberry ist äußerlich und geschmacklich der heimischen Preiselbeere sehr ähnlich; nur ist sie etwas größer. Sie hat eine kräftig rote Fruchtfarbe und einen angenehm säuerlichen Geschmack.
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Feige Der Genuss von Feigen hilft gegen Verstopfung. Außerdem heißt es, dass sie die Konzentrationsfähigkeit und die Nerven stärken, für einen reibungslosen Stoffwechsel sorgen und schönes Haar, feste Fingernägel und tolle Haut verleihen sollen.
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Guave Guaven gehören zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) und wachsen auf bis zu 12 m hohen, immergrünen Bäumen mit auffälligen Stämmen, bei denen sich die Rinde in Streifen gelöst hat und dadurch darunter der grünliche, gebeinartig aussehende Stamm sichtbar wird.
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Kiwi Kiwis haben viel Vitamin C: Diese organische Verbindung ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, stabilisiert das Immunsystem, sorgt für feste Blutgefäße und straffes Bindegewebe, steigert die Konzentrationsfähigkeit und hilft, Stress zu bewältigen.
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Limoncillo: Honigbeere - Mamoncillo , Melicoccus bijugatus Es ist mal wieder soweit. Überall auf den Strasse sieht man die Limoncillo – Verkäufer. Diese exotische Frucht ist hier speziell bei Kindern sehr beliebt, ist sie doch so was wie ein Früchte - Bonbon. Man bekommt sie am Zweig, an dem sich bis zu 30 der Früchte befinden. Man beisst auf die etwas harte Schale und zum Vorschein kommt die zuckersüsse Frucht. Oftmals wird sie auch als karibische Litschee bezeichnet, was aber völlig falsch ist. Also achtet auf die Limoncillo Verkäufer unf probiert diese seltene Frucht. Die Samen könnt ihr mitnehmen und eventuell wächst schon bald euer eigenes Limoncillo Bäumchen in eurem Wintergarten. Das ist doch ein tolles Samana Souvenir fürs Leben.
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Litschi 100 Gramm frische Litschis enthalten 40 Milligramm Vitamin C. Darüber hinaus birgt das Obst aus Südchina viel Kalium sowie etwas Kupfer und Magnesium.
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Mango Die Zeiten scheinen vorbei zu sein, in denen die importierten Mangos einen terpentinartigen Nachgeschmack (wie "Spülmittel") hatten und voller Fasern waren. Den Markt erreichen jetzt endlich auch die weiteren Sorten. Mangos werden hartreif geerntet, da sie sonst nicht transportfähig wären. Im Normalhandel werden die Früchte deshalb einem Heißwasserbad von 55°C und einer Wachsbehandlung unterzogen. Die Farbe der Frucht kann auf Grund der Vielzahl der Sorten wenig über den Reifegrad aussagen. Eine halbreife Mango gibt auf Druck bereits etwas nach. Sie beginnt auch ihren typischen Geruch auszuströmen. Unreifere Mangos lassen sich bei Zimmertemperatur nachreifen, in einer Plastiktüte zusammen mit Äpfeln wird dieser Prozeß beschleunigt. Von einer Lagerung im Kühlschrank wird abgeraten, da sie leicht an Geschmack verlieren. Lange Zeit läßt sich eine reife Mango nicht aufbewahren, da sie nach ein bis zwei Tagen anfängt zu gären. Unreif gekaufte Mangos sollten spätestens nach 3 Tagen nachgereift und verzehrbar sein, sonst sind diese vor der Baumreife bereits geerntet worden. Verzehr: Die Mango eignet sich hervorragend zum Filetieren und Dekorieren ihres Frühstückstisches. Bei größeren Mangos ist die Herstellung eines "Mango-Igels" einfacher und dies ist eine saubere Angelegenheit. Die reife Mango wird hochkant gestellt und mit einem scharfen Messer entlang am Kern senkrecht nach unten geschnitten, so dass sich zwei große Hälften ergeben. Bei sauberem Schnitt ist am flachen Kern kaum noch Fruchtfleisch übrig. Ohne die Schale zu zerstören, kann in die Hälften ein Gittermuster eingeritzt werden. Danach die Hälften aufklappen. Bei wilden, nicht behandelten Mangos können Sie einmal versuchen, die Frucht mit der Schale zu verzehren. Mangos sind in den meisten Anbauländern das ganze Jahr über verfügbar. Die Hauptsaison reicht von April bis Juli. Der kleine Produzent Spanien hat seine Spitzenzeiten im Oktober/November. Die vielleicht bekannteste spanische Sorte ist die "Sensation" und macht ihrem Namen alle Ehre. Klein, rotschalig, ohne Fasern und supersüß. In den Tropen werden unzählige Sorten, wie bei uns die Äpfel, angeboten. Herkunft: Ursprung der Mango wird an den Südhängen des Himalaya vermutet. Schon vor 4000 Jahren wurde sie in Indien (im Staat Assam) kultiviert. Beheimatat ist sie daneben in Malaysia und Südchina. Nach Bananen ist die Mango die wichtigste tropische Fruchtart. 75% davon werden in Asien, nur 10% in Afrika, Nord- und Zentralamerika produziert.Die größten Produzenten nach Indien sind Mexiko, China, Pakistan, Thailand, Indonesien, Nigeria, die Philippinen und Brasilien.
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Mameyapfel, Mammiapfel - MammeeApple (Mammea americana) Der Mameyapfel ist in den Tropengebieten Amerikas und der Karibik beheimatet und stand schon vor der Ankunft Kolumbus' auf dem Speiseplan der Indianer. Seine Bäume tragen große, gelbe oder rotbraune Früchte, die bis zu 15 cm dick werden können. Unter ihrer dicken, bitteren Schale verbirgt sich süßes, orangerotes Fruchtfleisch mit einigen großen, dunklen Samen. Mameyäpfel können roh verzehrt werden; ebenso köstlich sind sie jedoch als gedünstete Nachspeise, die sehr einfach zuzubereiten ist: Zwei Teile Zucker werden in einem Teil Wasser aufgekocht und unter Rühren aufgelöst. Das Fruchtfleisch wird fein gewürfelt und mit etwas Zimt und Muskat einige Minuten im Sirup geköchelt. Vom Herd nehmen, sobald die Masse dickflüssig wird, abkühlen lassen und dann kaltstellen. Zum Servieren in Dessertschalen füllen und mit Schlagsahne garnieren. Im unreifen Zustand werden Mameyäpfel zu Marmelade und Gelee verarbeitet, und ihre äußerst duftintensiven Blüten ergeben einen sehr aromatischen Likör. Auf einigen Inseln stellt man privat aus den Früchten auch Wein her, denn es lässt sich aus dem Fruchtfleisch ein wohlschmeckender Obstwein zubereiten, der voller Stolz präsentiert wird. Die Familienrezepte zur Herstellung eines solchen Weins werden aber selbstverständlich nicht an Außenstehende weitergegeben.
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Netzannone, Rahmapfel, Ochsenherz - Custard, SugarApple (Annona reticulata) Der Annonenbaum ist in den Tropenregionen Amerikas und in der Karibik beheimatet. Er wächst bis zu 6 m hoch. Seine Blüten sind olivgrün oder gelb und wachsen traubenförmig in den Blattachseln. Die Früchte sehen aus wie Knötchen, die sich wie Trauben zu einer Herzform zusammenschmiegen. Die Färbung zeigt den Reifegrad an: je heller, desto reifer. Das Innere besteht aus weißem, süßem, gekörntem Fruchtfleisch, das geschmacklich an Vanille-creme erinnert. In der Karibik wird es meist roh als Dessert verzehrt. Es eignet sich ebenso als Zutat für erfrischende Getränke, selbstgemachte Eiscreme oder Fruchtsalat. Die etwas seltsame Form dieser Frucht erfordert einige Erfahrung beim Öffnen. Ein einfaches und äußerst erfrischendes Dessert lässt sich aus dem Fruchtfleisch von vier Netzannonen zubereiten, das zusammen mit 50 g Puderzucker püriert wird. Gut gekühlt in gläserne Dessertschalen füllen und mit einem Häubchen aus 30 ml Crème double pro Portion garnieren.
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Papaya Die zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae) gehörende, palmenähnlich aussehende Papaya ist ein schnellwachsendes, 3 bis 4 m hohes, verholztes, latexhältiges Kraut mit hohlen, grünen oder purpurfarbenen, unverzweigten und geraden Stämmen. Die Stämme tragen an ihren Spitzen einen Schopf spärlich wirkender, langgestielter, mehrfach tief eingeschnittener, ledriger Blätter mit einer Länge von 30 bis 100 cm und einer Breite von 30 bis 60 cm. Die Blüten sind fleischig, wachsfarben und wohlriechend.
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Stachelannone, Sauersack - Soursop (Annona muricata) Dieser äußerst schnell wachsende Baum kommt ursprünglich aus Südamerika, doch gedeiht er mittlerweile auf fast allen karibischen Inseln. Er kann bis zu 9 m hoch werden. Seine Blüten sind gelblich-grün, und die Früchte sind äußerst groß: Sie können bis zu 25 cm lang werden und ein Gewicht von 3-4 kg erreichen! Das Äußere der Stachelannone (auf den spanischsprachigen Inseln Guanábana genannt) ist grün und mit zahlreichen Stacheln besetzt. Das weiße, mit dunklen Kernen durchsetzte Fruchtfleisch besitzt ein intensives Aroma. Die Stachelannone ist als Saft und Eiscreme sehr beliebt; ebenso als erfrischender Snack an den heißen karibischen Tagen. Dazu werden die Kerne entfernt, das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerteilt und die Frucht mehrere Stunden gekühlt.
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Wassermelone Die Wassermelone kann 15 kg und mehr an Gewicht erreichen. Ihr Fruchtfleisch enthält noch mehr Wasser als das der Zuckermelone – bis zu 95 %. In der warmen Jahreszeit ist die süßliche Wassermelone ein idealer Durstlöscher. Wassermelonen sind außerordentlich kalorienarm. Ihr Hauptwert liegt in der erfrischenden, durstlöschenden Wirkung. Die Wassermelone wird heute weltweit angebaut: in Südeuropa, Nordafrika, im Süden der UdSSR, in den USA, in Südamerika, Japan, China, d. h. in den Tropen und Subtropen der ganzen Welt. Die wesentlichsten Importe kommen von Mai bis Ende September aus Spanien, Italien, Ungarn, Griechenland und in der Vorsaison aus Israel.
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Sapote Die Sapote hat ihr Herkunftsgebiet in dem feuchttropischen Tiefland des südlichen Mexikos bis Nicaragua. Sie wurde von 600-1500m.ü.M. angebaut und verbreitete sich auch natürlich in Zentralamerika und im tropischen Südamerika. Die Sapote existiert in Florida seit über einem Jahrhundert. Sie ist heute in der Karibik und Südamerika weit verbreitet, seltener ist sie in Südostasien anzutreffen und dort vor allem auf den Philippinen. Ebenfalls ist sie in Puerto Rico, Cuba und der Dominikanischen Republik anzutreffen.
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Zuckermelone - Galiam Melonen zählen als Früchte einjähriger krautiger Pflanzen eigentlich zum Gemüse, vom Konsumenten werden sie aber als Obst verzehrt. Melonen bestehen zu 90 % aus Wasser. Erwähnenswert ist ihr Gehalt an Zucker, Phosphor und Calcium sowie an Provitamin A und Vitamin C. Die Herkunft der Zuckermelone gilt nicht als gesichert - entweder die subtropischen und tropischen Steppengebiete Afrikas oder Vorderasien und das südliche Asien. Anbau erfolgt in allen wärmeren Ländern, vor allem in den Mittelmeerländern Spanien, Frankreich, Portugal, Italien, Israel. Zuckermelonen sind ganzjährig im Angebot mit Hauptsaison im Sommer. Außereuropäische Importe erhalten wir je nach Saison aus Südafrika, Israel, Neuseeland, aus Ecuador, Mexiko, Chile und Kolumbien. Die Spitze teilen sich die Mittelmeerländer und Südamerika.
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Zuckermelonen-Typen Honigmelonen sind von leuchtend gelber Farbe. Ihre dünne, glatte Schale ist mehr oder weniger gerippt oder narbig gefurcht. Das Fruchtfleisch ist weißlich bis zartgrün. Ihr Name deutet es an: Die Honigmelone ist sehr süß, von köstlichem Aroma und sehr wohlschmeckend. Galiamelonen sind eine große, bis zu 1,5 kg schwere Variante der Netzmelonen. Die Schale, leicht grün gerippt, ist von gelblicher Farbe. Das weißliche Fruchtfleisch ähnelt dem der Honigmelone. Die Galiamelone ist süß und aromatisch, das in der Konsistenz an Nektarinen erinnernde Fleisch zartschmelzend. Kantaloupe-Melonen stammen ursprünglich aus Cantalupo bei Ascona in Italien. Kantaloupe-Melonen sind rund bis platt und relativ klein. Bisweilen sind die meist stark gerippten Früchte der echten Kantaloupe-Melone mit Warzen bedeckt, aber niemals genetzt. Die zur Gruppe der Kantaloupen gehörende Charentais-Melone zeichnet sich durch ihr sehr dunkles aprikosenfarbenes Fleisch aus. Die Schalenfarbe variiert von weißgrün über hellgelb bis sandgelb, meist durchzogen von dunkleren Streifen. Die glatte Haut ist durch Rippen deutlich markiert. Diese süßen und aromatischen Melonen sind die köstlichsten im Angebot. Ihr Geschmack erinnert an Papayas oder Ananas. Ogen-Melonen zählen ebenfalls zu den Kantaloupen. Diese Züchtung aus einem israelischen Kibuz ist ziemlich klein (0,5-1 kg). Ihre Schale ist glatt und grünlich glänzend. Das weißlich- bis gelblichgrüne Fleisch schmeckt fruchtigaromatisch und leicht säuerlich.
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Noni Die alten Bewohner der Südsee kannten eine Pflanze,welche von den Einheimischen auch NONI genannt wird, deren Saft den Patienten von den zuständigen Medizinmännern bei fast jeder Krankheit eingeflößt wurde. Erstaunlicherweise half das in den meisten Fällen. Diese Pflanze hat sich im ganzen Pazifik verbreitet und durch seine Robustheit wurden wohl Samen durch das Meer auch bis in die Karibik getragen. Auf Samana gibt es überall Nonisträucher, die wild wachsen. Von den Einheimischen wird sie Guayaba del Perro genannt und nur wenige wissen von der Wirkung der Nonifrucht. Es gibt aber alte Medizinmänner, die sehr wohl über die Kraft der Noni wissen. |
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